Wildwasserkajak mit der SG Tübingen


Bild Kajak

Handballer an der Soča in Slowenien

Kein Weckerklingeln, kein Zeitplan: Wer mit den Handballern an die Soča geht, kann sich auf flexible Frühstückszeiten einstellen und wird aber oft doch recht früh von der morgendlichen Hitze im Zelt oder Bus aus den Federn gescheucht. Denn auch Anfang September kann es im Sommer-Sport-Domizil der Handballer am schönen Fluss Soča in Slowenien richtig heiß werden. Da wirkt für manch einen schon vor dem Frühstück die Abkühlung im 10°C-kalten glasklaren Wasser erstrebenswert.

Nach morgendlicher Stärkung geht’s an die Planungen des Tages und nach Äußerung (sportlicher) Wünsche, Umsetzlogistik und ein bisschen Hin und Her findet sich doch meist für Jeden etwas Passendes. Denn egal ob Jugendhandballer/in, Jungsenior/in, Aktivhandballer/in, SG-Helfer/in, Ex-SG-ler/in oder auch „nur“ SG-“Verwandtschaft“: An der Soča in den Julischen Alpen findet sich eine Beschäftigung für Jedermann und das auch noch vor bzw. mit malerischer Berg- und Flusskulisse.

Bergwandern oder Spazieren gehen, Kajakfahren auf „Hausstrecke“ oder „Friedhof“, Eisessen beim Slado oder Slacklining, Wasserfall oder Panoramablick, Radfahren oder Lesetag, Schwimmvergnügen freiwillig oder unfreiwillig, Hängematte oder Hängebrückenspringen – vielfältige Möglichkeiten warten im Umfeld unseres Campingplatzes und dank der vielen Miturlauber findet sich auch immer ein oder mehrere Partner für die Aktivitäten.

Zur Stärkung nach solch einem aktiven Tag sind die eigenen Spitzenköche immer für ein köstliches Mahl am Abend gut und manches Mal scheint es unglaublich, dass solch ein kulinarisches Highlight in der Campingküche entstand. So geht mit Sicherheit keiner hungrig oder durstig ins Bett, denn bei Pivo, Cockta und Vino wird oft noch bis spät in die Nacht hinein erzählt von den Heldentaten des Tages, von Wellenangebern, Bierbankpaddlern, Schlangenbezwingern und Kehrwasserschwimmern …

Britt Weichert

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